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Random quote: "Vilnius...narrow cobblestone streets and an orgy of the Baroque: almost like a Jesuit city somewhere in the middle of Latin America." Czeslaw Milosz
- (Added by: Tomas Baranauskas)


Codex epistolaris Vitoldi magni ducis Lithuaniae
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Tomas Baranauskas
Posted 2007-03-11 21:47 (#43317)
Subject: Codex epistolaris Vitoldi magni ducis Lithuaniae



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MCCXCVIII. W Smoleńsku 14 sierpnia 1427.
Witołd W. ks. L. uwiadamia W. Mistrza o swej wyprawie na Ruś: jako książęta Rjezania, Perejasławia, Brjańska, Nowosielec, Odojewskiego kraju, książęta i księżna wdowa Worotyńscy oddali się pod jego zwierzchnictwo i hołd złożyli obiecując wierność i posłuszeństwo; jak go podejmowali wszędy z wielkimi honorami składając dary w złocie, srebrze, koniach, jedwabiu, sobolowych szubach i t. p., i w jaki sposób księżna Moskiewska będąc u niego niedawno z synem, oddała się wraz z krajem pod jego opiekę. Donosi Mistrzowi o liście dostojników króla Polski, którzy mu tłumaczą dlaczego na zjeździe z królem Zygmuntem sprawy o granice Nowej Marchii nie ukończyli i odsyła w cedule odpowiedź, jaką z tego powodu posłał do króla Jagiełły. Obecnie ze Smoleńska popłynie Dnieprem na statkach do Kijowa, dawnej metropoli Rusi, gdzie 8. września stanąć zamyśla; stamtąd uda się w 14 dni do Łucka i przez Włodzimierz do Horodła, gdzie zjedzie się z królem Polski i będzie się starał go nakłonić, aby sprawę z zakonem zupełnie ukończył. Z Horodła uda się przez Brześć lit., Mielnik, Drohiczyn do Grodna.


Alexander andirs Witawd
von gotis gnaden grosfurste czu Lithauwen etc.

Erwirdiger lieber herre meister! Also als wie wir euwir erwirdikeit vor geschrebin haben, wie das wir in unser Rusische weitiste lande czihen wolden, wellet wissen, als dort nahe bei den granitczen mee wen hundirt meil von Smolensk hierwert ken der sonne offgange woren, also das uns Mosqwer landt uff der lincken handt dehinden was, hen czihende. Do habin uns begagent grosse herczogen doselbist us den Russischen landen, die man ouch in irer achtunge grosfursten heiset, die Rasanischen, als die von Preaslaw, die von Proniesk, die von Nowossilesk mit iren kindern, und ouch us einem namhaftigen lande Odoyow, die herczogen und herczoginne wittwe von Wrotynsk etc. die sich uns etliche vardt1), etliche huwer, etliche itczund begebin habin mit iren landen und luthen, die uns doselbist geholdit und sich truwe und gehorzuam czu halden vorschrebin habin. Ir iclich hat uns czu sich gebetin, went wir ire lande vureten an der graniczen. Unsere landt und husere sint noch vordir hinden, und czwuschen ire lande, und sie habin uns houch geert und begabet, also das wir dort und ouch obirall wo wir qwomen sein mit grossen und manchen erungen alle tage begabit von pferden, von czobelenschuben, von czobeln, vom golde, von seidenen thuchern etc. Und als wir von dannen wedir czogen, so ist uns Mosqwer landt uff der rechten handt gewesdt, und wir weren czu unser thochter der grosfurstinnen czu Moskwe komen, do wir in dreien tagen us unsirm wege2) hetten mocht gereithen habin. Also als sie uns hat gebetin, sundir wir habin ettwas in den landen lang gesumet und noch vil czu umbeczihen habin und czu schaffen, als heenoch stet geschrebin, das wir nicht thun kunden. Ouch als wir euch vor schreiben, wie selbige unser tochter grosfurstinne von Moskwe ist bei uns nuwelich gewesdt, die sich mit iren sonen und mit irem grosfursthin landen und luthen in unser vormuntschaft, vorwesunge und beschutczunge genczlich hat befalen. Vortmee wollet wissen, als wir iczund herwert von dannen in unser wedirreisze czogen, und von Smolensk ein tag reisze waren, do hat man uns euwer czwene brife brocht, die geschrebin sint czu Marienburg am montage noch Jacobi3), in den ir uns schreipt do von, als wir euch letste schreiben, wie wir euch und euwern Orden ken dem herrn konige unserm lieben bruder vorantwirt haben etc. Und ouch ir schreibt uns etliche czeitunge von den Deneschen und Seesteten etc. Uns ist lieb, das ir uns czeitunge schreibet, sundir wellit wissen, das uns abir egenanter herre konige gesandt hat einen briff seiner rethe der Polnischen herren, in dem sie im schreiben, das us dem tage, den sie mit des herrn Romischen etc. koniges boten von der graniczen wegen czwuschen dem reiche czu Polan und der Nouwenmark gehalden habin, nichts gefolgtt hat, wiewol sie gute anfenge von ersten mit in hatten, ee, wenn die euwir czu in qwomen, von den sie sich vormutten, das sie sulden die Sachen andirs gewandt habin, das darus nichts endlichs ist geworden. Ouch her hat uns einen briff gesandt sinis mannis4) eins, in dem geschrebin ist, das euwir voith von der Nuwenmarck in des herrn konigis lande uff dem flisse Draw bei Hochczeit die brucke hat lossen nedirhauwen in das flies und czu werfen. Was wir dem herrn konige doruff wedir geschrieben habin, wir senden euwir erwirdickeit unsers briffes desselbigen artikels eine abschrifft hirinne vorslossen5). Und wellit wissen, das wir den gemachten und vorschribenen frede genczlich halden wellen, und dorczu wir ouch den herrn konig getruwelich anreden und halden wellen, und ouch das man obrige broche und schelunge gutlich an di vire beiderseit persone lossen sulde, also als is undir uns beredt ist und vorschrebin, und als wir angehabin habin mit euch und euwirm landen fruntschaft czu halden, als ir des etwas mogit dirkandt habin, so wellen wir vorbas halden. Item wellit wissen, als wir dehein6) ken Russischen landen czogen, do wir sin gewesdt, das landt und hwsz Smolenske ist uns uff der lincken handt gewesdt czu dem wir von dannen umbewarts7) uff die lincken handt karthen, und hie selbist czu Smolenske, wir wellen uff das wasser Dnepr in die schiffe sitczen, und von hinnen heinap in unserm lande nohe bei drei wochen czihende uff denselbin wesser varen wellen bis ken Kywen unser husze und lande, do wir uff nativitatis Marie hoffen czu sein; und Kywen ein hepth ist von alders aller Russischen landen. Und von dannen das unser Podolie landt uff der lincken handt habende ken Luczske in XIIII tagen mit gotes hulfe getruwen czu gelangen, und von dort ken Ladimir und vorbas von dannen czwu meile ken Hrodel ouch unsers landes gebitt, und dort mit dem egenannten herrn konige czusampne komen meinen, und doselbist wen wir czusampne komen werden, so wellen wir das meeste das wir werden kunnen mit der (sic) herrn konige reden, das man io die sache brochte und schelunge ee io ee besser czu einem guten ende brocht, und von dannen ken Briske, Melnyk, Drohiczin und vort ken Garthen meinen ab got wil czihen. Gegeben czu Smolensk in vigilia assumpcionis Marie. Anno etc. XXVII.

Cedułka w tym liście.

Prout autem scribunt vestri consiliarii de non facta aliqua realitate in limitacione granicierum cum nuncciis domini regis Romanorum etc. et causantur, quod hoc quasi ordinis ordinacione esset aversum etc. Nos tociens V. S. in eoipso scripsimus, quod iam scribere amplius nos tedet. Serenitas enim vestra magistrum et ordinem ab huiusmodi limitacione granicierum solutos dimisit, sic quod cum domino rege Romanorum easdem granicies attemptare deberetis, et si quid differencie esset inter V. S. et vestros ex una, et ordinem ex altera partibus, prout inscriptum est, in quattuor arbitros sive iudices deberet devenire; quare ergo non facitis finem? Suademus igitur ex superhabundanti, quatenus cum eis prout inscriptum est pro differenciis que sunt, in quattuor personas deveniendi, finem eo cicius faciatis. Pro limitibus autem fiendis inter Novam Marchiam et regnum vestrum cum domino Romanorum rege, ex quo ordinem libere dimisistis, disponatis.

[Adr.]: Dem erwirdigen herrn Pau[wel] von Rusdorff, homeister Dutschis Ordins unserm lieben besundern frunde.

Oryginał pap.; pieczęć odpadła, ceduła wązka długości listu. Powyżej adresy: Herczoge Wytawdt. Gekomen czu Swarnegast am tage Egidii abbatis im XXVII. jore. Poniżej: Konigsberg am tage Augustini noch mittag hora II. Brandenburg am selbigen tage IX nach mittag. Balga am tage decollacionis sancti Johannis VIII. noch mittage. Elbling am selbigen tage VI. noch mittag. Marienburg freitag uf dem sonnobend hora II. czu mitternacht. Mewe hora VIII. am sonobunde Vormittage.

1) sc. fort = sofort. 2) stoi wige. 3) tj. 28 lipca. 4) pewnie houptmannis. 5) Ceduły tej treści niema dziś w arch. król. 6) sc. dahin. 7) sc. umgekehrt.



Codex epistolaris Vitoldi magni ducis Lithuaniae 1376–1430 / collectus opera A. Prochaska, Crakoviae, 1882, p. 778–780.

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Tomas Baranauskas
Posted 2007-03-11 23:24 (#43318 - in reply to #43317)
Subject: W Inowłodziu [9 sierpnia] 1428.



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MCCCXXVIII. W Inowłodziu [9 sierpnia] 1428.

Król Jagiełło posyła w. mistrzowi wiadomości o wyprawie Witolda przeciwko Wielko-Nowogrodzanom i zapewnia (w cedule), źe wkrótce wyśle pełnomocników swych celem traktowania z zakonem o granice.


Wladislaus dei gracia rex Polonie
Lythwanieque princeps supremus et heres Russie etc.

Venerabilis et religiose amice et compater noster carissime! Heri litteras preclari principis domini Allexandri alias Wytawdi magni ducis Lythwanie etc. illustris fratris nostri carissimi accepimus multum gratas novitates continentes, qualiter fraternitas sua felicibus et prosperis belli freta successibus votivoque fine factorum suorum cum hostibus suis Nouogrodensibus habito, cum multa donorum copia tam in ciclis quam pellibus sobollinis et aliis rebus raris1) in votiva sanitate revertitur ad propria. Que vobis pro singularis solacii compendio intimamus, pro constanti et firmo tenentes, sinceritatem vestram de predicti fratris nostri ac nostris successibus gratuitis et votivis gravisuram. Datum in Inowlodz feria tercia in vigilia sancti Laurencii2).

Ad relacionem venerabilis Wladislai de Oporow decretorum doctoris.

[Ceduła]: Preterea nunccios nostros, in facto de quo vobis bene constat, ad sinceritatem vestram decreveramus mittendos, sed consiliarios nostros quibus illud comunicare voluissemus tunc nobiscum presentes non habuimus. Nihilominus tarnen, dum ipsorum presenciam habebimus, comunicato cum eis consilio, sinceritati vestre reintimare curabimus.

[Adr.]: Venerabili et religioso domino Paulo de Rusdorf ordinis beate Marie domus Thetonicorum de Prussya magistro generali amico et compatri nostro carissimo.

Oryginał na pap. pieczęć oderwana. Poniżej adresy: konig czu Polan von den sendeboten. Gekomen nu bei assumpcionis sancte Marie im XXVIII. Arch. Król. N. Z. Szuflada XXII. N. 73. Pomiędzy dokumentami bez daty u Raczyńskiego Cod. dipl. Lith. 382.

1) caris. 2) W dacie zachodzi pomyłka; święto Wawrzyńca przypada w r. 1428 na wtorek.



Codex epistolaris Vitoldi magni ducis Lithuaniae 1376–1430 / collectus opera A. Prochaska, Crakoviae, 1882, p. 798.

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Tomas Baranauskas
Posted 2007-03-12 00:42 (#43319 - in reply to #43317)
Subject: W Smoleńsku 15 sierpnia [1428].



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MCCCXXIX. W Smoleńsku 15 sierpnia [1428].
Henne trefniś bawiący przy księciu, donosi W. Mistrzowi o nowinach z wyprawy Witołda na Nowogród.


Czu dem ersten wist, daz min her der grosforste unde min gnedige frouwe frisch und gesunt sint von gocz wegen.

Erwirdiger liber gnediger her! Euwer gnade gerucht czu wissen, daz ich quam czu mime hern dem grosforsten an dem firdem nachtlager von Tracken. Sint der czit ist mim hern dem grosforsten gegeben czwischen Trackken unde Smalensyke wol VII 1) und XX. hundert pferde, an de em noch czu Smalensyk geben werden. Do her quam czu herczoge Zegemunt in sin lant, der gaff em X. pferde, do her quam uff sin hus, do gaff her im IIC pferde, suben unde sabel unde tatersche dangen vil, unde gaf mir ein sidentuch. Vort an do quam her czu herczoge Zwytergal der gaff im LXXXX pferde, suben und sabel unde dangen ouch vil. Vart an quam her uf eins hus Myssensytk genant, dar quamen Tateran vil de under mime hern gesesen sint in dem gebite van allen siden, unde uff vilen enden, unde brechten im pferde, cameil, bogen vunde sus vil gift. Do quam her vart uff ein hus tzu sim undersassen, eim wogevode,2) di gaff im IIC pferde unde suben und vil dangen; sin frauwe unde sine kinder begabden minen hern altcze mal. Bisunder als min herr der grosforste vort an czoch, do quam em enkegen ein grosforste, de heist van Rosanen, ein grosser mechtiger herr, unde sus wol V. hern mit vil lande unde luden unde eine herczoginne, unde haben sich im gegeben mit lande unde mit luten unde haben im gehuldet unde gesworn, unde haben im vil gift unde gabe gebracht; czu dem ersten van pferden, suben unde sabel unde tatersche dangen. Unde vortan habin im geben herczogen, forsten unde hern sin undersasen, de fertzich, de XXX, de XX, de XII, de X, V, VI, VIII pferde, suben, unde sabel unde dangen vil, di ich alczemale nicht gescriben en kan, unde alczemale min frauwen bisunder mit grosem giften unde gaben begabet haben. Un ouch so danke ich mime hern dem grosfursten unde miner frauwen; min her hat mi gegeben eine suben mit mardern gefutert unde herczoge Czwyttergal [ge]geben einen Moskawsken rok ouch mit mardern3) gefutert, so dank ich mime hern dem grosforsten: [Ouch] daz ir miner nicht vorgessen en haben4) mit der dollerie,5) so wist daz ich mich wol berichtet hab mit domna6) der schonen mait; wir haben uns beide boklaget kegen7) dem grosforsten unse not, her hat uns borichtet sunder slach unde stolz ho ho8) er munt ist rot, ich domna frie unde lase clichwol9) nicht van der gekerie. Dis rede las wir stahn. Gelich ich en sah ni hern ader forsten rich, dem sin lude also wern undertan; wer im mit gifte unde mit gabe enkegen gan mach, der ist de frolichste man, unde dar tzu einen grosen10) scholen11) slaen. Und ouch wist daz grose boden sint gewesen van grosen Nowgarden unde van Moskaw czu Smalenske, unde all tage vil boden czu im komen van dem Taterschen keiser unde van dem Torkeschen keiser, un sus van vil hern kristen und beiden, unde bringen im grose gifte unde gabe, des ich euwer gnade altomal nicht gescriben, en ich wilz, ofte got will, bas mit dem munde sagen, wan ich czu euch kom. Und och is mim hern dem grosforsten czumale liff,12) daz im euwer gnade gesreben hebt van den nuen czidungen, unde wist daz her euch czumal ser vorantwert kegen den kenninek von Pollen; alz ich lobe, daz her euch och scribe, unde scribt mim hern io vak13) nue tidunge wint her hort sich14) van euch tzumal gern. Em was czumal wol, do im euwer brive quaman; si quamen im an dem IIII tage vor unser liben frouwen abende, van dem driden nachtleger van Smalenske. Och wist, daz wi varen van Smalenske an dem nesten tage nach unser liben frauwen tage uff dem wasser uff Kywen unde is wol in de dritten wochen off dem wasser und wirt nicht lange czu Kywen sumemen15) unde wert vortan nach Lautzske, daz wirt sich wol vorloffende in de sebende wochen der her kegen Lauczke komen sal dar16) nach unser frauen tage, unde her had willen,17) daz wolde haben getzogen vorder; daz her uff disczit nicht geenden en konde, daz her uff hundert mile siner grenetz nicht en quam. Nicht mer uff disse czit, men ich bowel euch dem liben gode. Gegeben czu Smalenczke an unser liben frauwen abende. De summa der pferde mer wen III dusend, der siden kenichen (?) en weis ich kein einde nich[t], vil losser gerwaken18) unde wisse habich darczu.

Henne, vormittage ritter nachmittage geck, euwer hovgesinde.

[Adr.]: Dem erwirdigen grosmechtigen hern Pauwel van [Rusd]orf homeister Deutsches Ordens mime gnedigen hern detur.

Oryginał ze śladami czarnego wosku (pod którym ślady czerwonego widocznie przebijają) po pieczęci. Poniżej adresy: Henne; tudzież ręka wskazująca ten napis narysowana. Cały list bardzo nieczytelnie pisany. W Archiwum N. Z. w Królewcu.

1) widocznie VII lecz u góry trzy kropki. 2) sc. wojewode. 3) stoi: mar derdern. 4) czytaj: habet. 5) dolle, puppe, kammerdolle, lalka dollerie: puppenkram. 6) tak fanastycznie nazywa on kij, którym dostawał po grzbiecie. 7) kegenge dem. 8) stoi: ho hoer. 9) sc. gleichwol. 10) sc. groschen i mają na cześć jego pieniądz (grosz) wybić. Na dowcipne wiersze rymowane, w tym liście zawarte, zwracam uwagę w artykule: Henne trefniś Witołda; w Przewodniku nauk. i liter. z roku 1880. 11) czytaj sollen. 12) czytaj lieb. 13) sc. gefach, prędko. 14) sie tj. die neuen zeitungen. 15) sc. sumen. 16) po dar przekreślone virde. 17) had willen pleonastycznie powiedziane. 18) może giervalken.



Codex epistolaris Vitoldi magni ducis Lithuaniae 1376–1430 / collectus opera A. Prochaska, Crakoviae, 1882, p. 798–800.


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Tomas Baranauskas
Posted 2007-03-12 01:46 (#43320 - in reply to #43317)
Subject: Litewski Nowogródek 22 sierpnia 1428.



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MCCCXXX. Litewski Nowogródek 22 sierpnia 1428.

Witołd w. ks. L. wyraża w. mistrzowi zadowolnienie i podziękę za radośnie przez niego przyjętą wiadomość o jego wyprawie na Nowogrodzian; cieszy się wyzdrowieniem mistrza i uwiadamia go o nieszczęsnych przygodach klęski cesarza Zygmunta pod Gołąbcem. W cedule pisze o błaźnie Hennem.


Alexander alias Witawdt
von gotis gnaden Grosfurste czu Litthauwen etc.

Erwirdiger lieber herre meister! Euwir drei briffe sint uns komen hie czu Littawschen Nowogrodke. In der einem euwir erwirdikeit schreibt, noch dem als unser briff von unser wedirfarth uss unser reisze czu euch qwam, wie das ir des mitsampt dem herrn groskumpthur und andern euwers rates gebittigern, die uff die czeit bei euch waren, gancz irfrohet sint gewesdt, got der herre lobende und uns in unsern abwesunge mitsampten euwern, mit emplosten houpten liplich und fruntlich empfohende etc. Das horen wir von euwir erwirdikeit und den euwirn gerne, und dancken des mit ganczem fleisse. Ouch als ir uns schreibet von euwir wolfart und wolmogen etc. das ist uns wol lieb czu horen, und wunschen euch lange selikeit, heil und gesundheit. Vortmer als ir uns schreibet, das ir uns gerne czeitunge schreiben weldet, die ir worafftig irfuret etc. und teils der habit ir uns geschriben, der wir euch immer dancken, und sunderlich als ir keins gewiss von dem herrn Ro(mischen) konige, wisset etc. Geruchet wissen, das uns von dem herrn konige czu Polan und ouch von dem Woieuoda uss der Cleine Walachie, Moldaw genannt, von egenantem herrn Romischen konige ist geschrebin, wie das her mit den seinen ein sloss ken der Turkey wert das die Turken halden Holubiecz genent hatte ummelagen1), und etliche weil do gestanden, also das her sich dort hatte ummehainet2). Und als die Turken komen, do habin sie undirenandern gefochten czwene tag, also, das der Romische konig hat sich lossen obirfuren herobir obir die Thuna3) und die seine blebin dort in der hainen4), also das des dritten tages die Turken obirhandt nemen, und habin obirwunden des herrn Romischen kenigs lewte, ir vil dirslagen, und vil, als den herrn Swarcen Zawisch und anderer herrn gefangen, und das sei gote dem herrn geclagit, des uns werlich leid ist, das die vndijt5) und heidenschaft wedir die cristen und den heiligen gloubin wirt gesterket. Item als ir schreibet von dem herrn konige von Dennmarckt wie her mit Holsteneschin herrn und Seestetin, ein fruntlichen tag uffgenamen hatten (sic), und gleich wol der krig uff der see heftig were etc. Uns ist io immer leid das der krig also lange weret wenn her schadlich ist allen diesen landen, und sunderlich in unsern landen alles das tuwer ist, als gewant etc. das man vor wolfeil hatte. Item von dem czoge us Dutschen landen ken Behemen, als ir schreibet, das ir nichtis woraftig wisset etc. Wir horen ouch keins das czu schreiben wert were, alleine gehen hie vorende czeitunge, wie das hwsz Czobotemberg6) in Slesien das die Hussen gewunnen und bemannet hattin, die Slesier als die Breslawer und Sweidinczer hatten urabelagen und ernstlich dorczu gethan habin, also das die Hussen doruff nicht bleibin mochten, und sich von dannen abegeteidinget habin, und die Slesische fursten einen beifrede bis czu sint Michaelis mit den Hussen hatten offgenamen. Item als ir beruret, als wir euch schreiben von deme als wir bei dem des herrn ko[nig] von Polan marschalke antwirt gethan hattin, und geschrebin etc. umbe den anloss der sachen beider teilen czu uns etc. Geruchet wissen und losset euch nicht dorumme wunder sein das wir sulche antwirt gethan habin, went wir wissen, das das hwsz Driszen euwirm teile was czugeteidinget, und nu umb dasselbe hwsz in das recht ist gelossin, das wir io eine czweifil habin wie die sachen einen redlichen usganck mochten habin. Idoch wir machen uns nicht der sachen ploslich ledig, wenn wir noch ein lange frist des iores habin, dorinne wir uns wol in den sachen bedencken mogen wie sie recht und gleich gingen; und dorumme habin wir umbe des hwszes Driszen willen, sulche antwirt gethan dem herrn konige, wie wir iczundt wert weren die sache czu handeln, und vor sain wir nicht wert weren der sachen, wolde man nicht bei uns bleibin. Gebin off unser hwsze Littauwischen Nowogrodke am sontage octave assumpcionis Marie. Anno etc. XXVIII

Ceduła znajdująca sie przy tym liście opiewa:

Item als uns euwer erwirdikeit schreibet von ritter Henne etc. wellit wissen, das her noch der besserunge seiner ritterschaft in der unser reisze im lande czu Gross Nowogrod ist hoch worden und duncket sich vil edler sein wedir vor. Und als her ken Liffland czihen wolde, do her geczogin ist, her bat uns umbe ein briff unser vordernusse, das man im glitten willen welde beweisen. So wolden wir im sulchen briff habin gegebin, das man im sulchen gutten willen beweisete als eim ritter vor mittage und gecke noch mittage. Des briffes her nicht welde nemen, und ruckte us euwern briff vor uns, dorinne ir en ritter habt geschrebin; also musten wir im noch sinen willen unser briff gebin und wie her hocher und edler duncket sein; denn noch her hat uns manche lacherliche gemlichkeit beweiset.

[Adr.]: Dem erwirdigen herren Pauwel von Rusdorff homeister Dutsches Ordens unsirm lieben besundern frunde.

Oryginał papier.; po pieczęci ślady widoczne; powyżej pieczęci: Gekomen czum Reden am montage vor Nativitatis Marie im XXVIII iore. Pod adresą: Herczoge Wytaudt von etlichin czitungen und von den sachen Dryszens. Ceduła na wązkim skrawku papieru a dlugość jej równa szerokości listu; ręka ta sama co i w liście. Po drugiej stronie ceduły ręką pisarza listu dowcipnie napisano: die hennę.

1) sc. belagert. 2) sc. eingehegt in Verhaugelegt. 3) sc. Dunaj. 4) sc. schanze. 5) undiit wyraz staroniem. zam. unvolk. 6) Sobotenberg, Zobtenberg dzisiejsze.


Codex epistolaris Vitoldi magni ducis Lithuaniae 1376–1430 / collectus opera A. Prochaska, Crakoviae, 1882, p. 800–801.


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Tomas Baranauskas
Posted 2007-03-12 02:05 (#43321 - in reply to #43317)
Subject: W Dołgach 8 sierpnia 1430.



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MCDXXVIII. W Dołgach 8 sierpnia 1430.
Witołd w. ks. L. zaprasza [Henryka Holta] w. marszałka zakonu, aby jako znający mowę litewską przybył doń z mistrzem na zjazd.


Alexander anders Witawd
von gotes gnaden grosfurste czu Lithauwen etc.

Ersamer herre marschalk! Als wir euch nu letczte schreben, danckende vor die ere und gutter handelunde, die ir den unsern gethan habet da sie bei euch im lande czu Prussen woren, da haben wir vorgessen euch czu schreiben, sunder wir schreiben euch nu, das ir den herren homeister wellet bitten, das her euch mit sich neme wenn her czu uns wirt czihen czu der unser vorsamelunge, wenne ir wol kunnet die gelegenkeit und den sprach unsers landes und kunnet euch mit den unsern wol besprachen. Ouch durft ir nicht mit euch vil wagin nemen, went ir werdet schiffen uff dem wassir bis ke[n] Kewen (sic), und wenn ir ken Kawen komet, so wellen wir dem herre homeister euch und dem gebittiger die mit im czu uns werden komen also vil lithawschen1) wagin schicken, als ir werdet bedorffen den sie und ir euwir gerethe bis czu uns bringen und furen werdet. Gegebin in unserm howe Dawlge am dinstag neheste vor Laurencii.

Ceduła w tym liście się znajdująca:

Ouch wir haben iczant unsern hawptman von Samagithen den strengen Kensgal gesandt und usgerichtet uff die granicz ken Jwrenburg das her da sal beiten des herrn homeisters, und sal en beleiten bis czu uns und willen denne unsere brudere herczoge Switrigel und Segemund und ander furste einen noch dem andern kegen dem herren homeister senden en czu entpfaen und werdiklichen uffczunemen, und wir selber in unser persona wellen von Traken kegen im usreiten.

[Adr.]: Dem ersamen herren Obirsten Marschalk D. O. unserm liben frunde.

Oryginał pap. z pieczęcią; – cedułka na wązkim skrawku papieru tą samą ręką i atramentem jak i list pisana. Archiwum Król. N. Z. XVII. N° 76.

1) na boku tą samą ręką.


Codex epistolaris Vitoldi magni ducis Lithuaniae 1376–1430 / collectus opera A. Prochaska, Crakoviae, 1882, p. 920–921.


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Tomas Baranauskas
Posted 2009-01-17 00:42 (#57149 - in reply to #43317)
Subject: RE: Codex epistolaris Vitoldi magni ducis Lithuaniae



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Alexander andirs Witawdt
von gotis gnaden grosfurste czu Litthawen etc.

Erwirdiger lieber herre meister! Wir czweiweln nicht sundir vorwore getruwen, das euwir erwirdigkeit, als unser sunderlicher frundt, wirt gerne hoeren das, was uns czumale groslich derfroewet und gegluckt hat. Und uff das, so thun wir euch czu wissen, wie das keiserthum in Tatharn in im selbir groslich geczwehit und geteilt ist, also, das itczundt sechs dirhaben keiser do sint, der iclicher umb das kaiserthum steet und arbet. Derselben keiser einer czu uns ist, Machmet genant 1), und die ander wonen do im lande einer do der ander anderswo, wen ire lande czumale gross und weith sint. Und also itczunt nowelich ist geschan, das einer keiser Chudandach genant 2) was mit seinem heere in das herczoges von Odoiow landt in geczogen, und derselbe herczog von Odoiow ist des grosfurstes von Moskouwen man, und also ist der egenante keiser doselbist czu Odoiow im lande heerende mee denne gancz drei wochen gelegin, und von danne so was her ouch in unsere weitste graniczen landt hie ken Moskauwen wert in komen under unser huwser einen Twla 3) genant, und lag do wol gancze achttag, und do her sach, das her nichtes schaffen mochte, so czoch er vorbas den herczogen von Rassani in ire landt, die ouch itczundt uns gehorsam sint. Und also die unsere furste, baiorn und landluthe, die doselbist an dem orte an den graniczeń wonen und gesassin sint, haben sich gesemelt, und czogen demselben keiser Chadandach noch. Und do sie in dirholten, do strittin sie mit im doselbist czu Rasany im lande, und als got wolde der herre, die unsern oben legen und den streit gewunnen haben, und sie selbir mitenander gesundt bleiben sint, adir etliche undir en gewunt worden und vil pferde sint in derschossen. Sundir der haeden 4) haben sie tzumale vil totgeschlagin, swerlich gewunt und vii gefangen, grosnamhefftigen luthen vlan, die keisers geschlecht sint, fursten, hern und gutten luthen, also, das der keiser selber mit gar wenick dinern kawme dorvon komen ist. Sunder sine weiber und swaster und sust andern hern und fursten weiber mitenander tol geschlagin sint und etliche gewunt gefangen, wen sie doselbist mannes cleder angeczogen hotten 5). Des wir czumale groslich dirfrawet sint, das der hemlischer schepper, unser lieber herre gott, uns und unsern sulche glucke gegebin hat, das sie so merckliche und gross streith an den Tatharn gewunnen habin, des vor nie geschen kunde, wiewol sie underandern offte gekriget haben; der glucke wir unserm lieben herre got houch und demuticlich danken. Gebin in unserm hoffe Worany in nouwe iare. Anno etc. auinto.
[Adr.]: Dem erwirdigen hern Pawel von Rusdorff homeister deutsches ordins unsirm lieben besundern frunde.

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